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Stand Dezember 2024
Derzeit nehmen wir keine weiteren Streuobstbestände in die Förderung auf!
Bei der Antragstellung im ELAN ist die Anzahl der zu fördernden Bäume anzugeben, nicht der Gesamtbaumbestand. Es können maximal 76 Bäume / ha gefördert werden!
Für bestehende Verträge ändern sich die Fördervoraussetzungen zur nächsten Wiederbewilligung. Antragsteller sollen sich frühzeitig vor dem nächsten Antrag bei der Unteren Naturschutzbehörde melden um Änderungen abzustimmen!
"Als Streuobstbestände werden Obstbaumbestände ab einer Anzahl von zehn Bäumen bezeichnet, die überwiegend aus starkwüchsigen, hochstämmigen und großkronigen Obstbäumen (vereinzelt auch Nuss- oder Edelkastanienbäume) mit weiten Abständen von mindestens 8-10 m bestehen. Die Fläche umfasst mindestens 1.500 m² und darf maximal 150 Bäume pro ha aufweisen. Hochstämmig bedeutet, der Kronenansatz befindet sich in einer Höhe von mindestens 160 cm beziehungsweise bei Neupflanzungen in einer Höhe von mindestens 180 cm. [...]"
Bundesamt für Naturschutz (BfN) (2024): Schrift 679 Streuobstbestände in Deutschland - Naturschutzfachliche Bedeutung, Bestandssituation und Handlungsempfehlungen.
Gefördert wird die Pflege und Instandhaltung durch Schnittmaßnahmen und Nachpflanzungen von naturschutzfachlich hochwertigen Streuobstbeständen. Solche Streuobstbestände zeichnen sich aus durch:
Weiterhin im Optimalfall
Antragsteller sind verpflichtet die Bäume zu pflegen, also regelmäßig zu schneiden, und ggf. ausgefallene Bäume mit alten Sorten (Empfehlungsliste im Downloadbereich) zu ersetzen! Es werden maximal 76 Bäume / ha mit 20 € pro Baum gefördert. Die Fläche der Streuobstwiese umfasst den Bereich 15 m um den äußersten Obstbaum oder vorher das Ende der Wiese.
In der nächsten Bewilligungsperiode werden nur noch Streuobstwiesen gefördert, die den oben genannten Anforderungen entsprechen.
Die Streuobstwiesenförderung mit der Paketnummer 5301 - "Pflege und Nachpflanzung von Streuobstbeständen" bezieht sich ausschließlich auf die Bäume der Obstwiese. Weiterhin kann man die Wiese unter den Bäumen (Unternutzung) fördern lassen. Hierfür stehen verschiedene Pakete zur Verfügung:
Paket 5302 - "extensive Unternutzung von Streuobstbeständen"
Paket 5151 oder 5152 - "extensive Wiesen- und Mähweidennutzung"
Paket 5131/5132/5141/5142 - "Extensive Weidenutzung"
Untere Naturschutzbehörde
Tom Hofmann
Tel. 02581 53-6136
tom.hofmann@kreis-warendorf.de
Louisa Rohlfing
Tel. 02581 53-6145
louisa.rohlfing@kreis-warendorf.de
Sarah Klein-Hitpaß
Tel. 02581 53-6144
sarah.klein-hitpass@kreis-warendorf.de
Christiane Heimann-Hahues
Tel. 02581 53-6148
christiane.heimann-hahues@kreis-warendorf.de
Anna Freude-Waltermann
Tel. 02581 53-6131
Kreisverwaltung Warendorf
Waldenburger Straße 2
48231 Warendorf
Telefon: 02581 53-0
Fax: 02581 53-1099
verwaltung(at)kreis-warendorf.de
Montag-Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung.
Für die Zulassungsstellen in Beckum und Warendorf, die Führerscheinstelle sowie das Bauamt und für Ausländerangelegenheiten gelten abweichende Öffnungszeiten, die Sie hier nachlesen können.